05 März 2008

Short Notice

Nur kurz, damit nicht der Verdacht aufkommt, ich bloggte (korrekter Konjunktiv?) nicht mehr, und aus gegebenem Anlass:

Manchmal ist es doch ganz gut Freiberufler zu sein. Wenn es zum Beispiel dicke schneit, friert und nässt, wenn gleichzeitig die BVG streikt und das Fahrrad einen Platten hat, ruft man wo an, sagt bescheid und bleibt zuhause bei warmen Schlappen und selbstgebrauter Latte M.

Gearbeitet wird im übrigen trotzdem, denn der heimische Rechner ist ja nicht nur zum Pornos gucken da.

Wer desweiteren heute Zeit hat und wissen möchte, was ich eigentlich gerade so genau mache und warum ich zum erstem Mal in meinem Leben am Wochenende durchgearbeitet habe, der kann heute (und nur heute) bei der Bremer Landesvertretung in der Hiroschimastraße vorbei gehen und sich die CO2-Waage, ein extrem dämliches Exponat, auf dessen Ausführung ich nicht stolz bin, angucken. Ist allerdings nur für geladene Gäste, das Ding soll aber vor dem Haus stehen.

Wer darüber hinaus 80 Euro zuviel hat, klickt hier.

So long.

P.S.: Bevor falscher Neid entsteht, freiberuflich sein ist dennoch blöd, weil man trotz Stress und Wochenendarbeit chronisch pleite ist.

2 Kommentare:

fiel.kuhla hat gesagt…

haha,

du armer, armer freiberufler. ich arsch muss selbige gerade irgendwie disponieren und koordinieren, weil die festen mir wie fliegen von der wand fallen... Angestellt sein ist also auch kein spaß und der tag endet seit tagen erst um 20 h (wenn man mal die telefonate weg lässt, die danach noch auf dem heimweg geführt werden) und ich steh gerade vor 7 h auf... bitte mitleid auch an mich. ich will aber auch trotz allem nicht frei arbeiten.

kuss und geniess den latte

drobbo hat gesagt…

Subsumtion:
Arbeit ist Kacke.

?