30 Januar 2007

Videokunst

Heute zwei Beiträge über den Kausalzusammenhang zwischen guter Musik und Animationsvideos.

Vorsprecher: M. Ward mit "Chinese Translation"


Nachredner: Gotye mit "Heart's a Mess"

3 Kommentare:

enricolores hat gesagt…

vorredner pfui, nachredner hui. wenn sie sein gesicht nicht reingepastet hätten, wärs jetzt eins meiner lieblingsvideos. hut ab.

SchnautzeJunge hat gesagt…

War mir klar, dass Du das zweite besser finden würdest (siehe Chihiros Reise, siehe die im Kreis laufenden Figuren bei Our Man in Nirvana).

Deswegen muss Du aber das Video von M. Ward nicht als pfui dissen. Mir gefällt das sehr gut. Erinnert mich an die gute alte Kinderserie Tao Tao.

animaldelmar hat gesagt…

mich erinnert das an gar nichts. damit beweise ich entweder a) meine ignoranz, b) meinen natürlichen hang zum nihilismus oder c) den fakt, dass frauen im hamam selten schlecht aussehen.

das war ein ganz fantastisches video. auch die musike gefiel mir. und nun geh ich schlafen...