14 Februar 2011

Music Saves

Oder: Wie ich das Rauchen wieder anfing

Mir geht das so, aber ich denke, da bin ich nicht alleine: Wenn man sich nicht mehr konzentrieren kann, wenn einem vor Stress das Herz nicht mehr zwischen Lunge und Ripppen passt, wenn der einzige soziale Kontakt im Alltag die Projektgespräche mit den Kollegen sind, wenn man auf der Straße nicht weiß, ob die Kälte von außen oder von innen kommt, ob die Dunkelheit nun Winter oder Nebel ist, wenn man zuhause eingentlich nur zwischen dem Bett und dem Balkon pendelt, wenn man an einer Überfunktion der Denkdrüse leidet, dann hilft Musik. Einfach anmachen und zuhören. Musik rettet. Mich. Über jeden Tag.

Und anders herum? Wer rettet die Musik? Wer kauft heute noch ein Album einer guten Band, statt es illegal runter zu laden? Wer gibt den Künstlern was zurück?
Macht das jetzt alle mal! Geht mal zu amazon oder iTunes oder am besten zum lokalen Plattenhändler oder wo Ihr sonst so Musik zum Kaufen findet, und kauft eine CD oder Vinyl oder Daten. Gebt mal was zurück. Mal zehn bis zwanzig Euro entbehren und der Welt was gutes tun.

Und wenn Ihr zurück seid, guckt Euch meine Rettung an:




Empty as a hole and ever depleting

4 Kommentare:

fiel.kuhla hat gesagt…

me gusta!

SchnautzeJunge hat gesagt…

... leider spreche ich kein Französisch, aber: me auch gusta.

animaldelmar hat gesagt…

the frames. me gusta mucho también.

animaldelmar hat gesagt…

hehe. da hab ich mich ja mal voll in die nesseln gesetzt. also, ick mag ja die frames. von oceansize ha'ck no' nie wat jehört.